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Japanische Akupunktur

Obwohl auch die japanische Akupunktur ihre Wurzeln im alten China hat, so entwickelte sich diese Behandlungstechnik gerade in den letzten Jahrzehnten anders als in der VR China.

In der japanischen Akupunktur wird das Verhältnis von Yin und Yang über das Netzwerk der Meridiane (Leitbahnen) mit verschiedenen meist wenig schmerzhaften Techniken ausgeglichen. Die Akupunkturnadeln werden nur sehr oberflächlich gestochen.

Mit Hilfe der Moxibustion – der punktuellen oder flächigen Erwärmung der Haut durch glimmendes Moxakraut- können Blockaden aufgelöst und die Lebensenergie Qi in Fluss gebracht werden.

Anders als in der klassischen chinesischen Akupunktur wird bei der japanischen Herangehensweise bei der Diagnose von Störungen nicht nur die Puls- und Zungendiagnose, sondern das Abtasten des Bauches (Haradiagnose) und der Leitbahnen in den unterschiedlichen Schichten des Körpers herangezogen.

Gerade bei chronischen Erkrankungen, die sich in die energetische Struktur festgesetzt haben, können diese Methoden recht erfolgreich sein.


Siehe auch: http://TCM-Praxis.podspot.de/rss

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